Elektrotechnik · Neubau
41 Elektro-Leistungen mit Materialpreis und Zeitwert sind hinterlegt. Sie tragen die Menge ein — die Datei rechnet Material, Lohn und Zuschläge und druckt daraus ein fertiges Kundenangebot auf A4.
Excel-Datei · keine Makros · kein Abo · einmalig zahlen
Der Bauherr will ein Angebot für das Einfamilienhaus. Sie sitzen abends am Küchentisch, zählen Steckdosen aus dem Grundriss, schätzen die Meter NYM, rechnen im Kopf einen Stundensatz drauf — und hoffen, dass am Ende genug übrig bleibt.
Zwei Wochen später merken Sie, dass die Schlitzarbeiten fehlen.
Das Problem ist nicht Ihre Rechenfähigkeit. Das Problem ist, dass nichts von dem, was Sie beim letzten Mal überlegt haben, beim nächsten Mal noch da ist.
Mehr Bedienung ist es nicht. Alles andere macht die Datei.
Kategorie und Leistung kommen aus Dropdowns. Einheit, Materialpreis und Zeitwert zieht die Datei aus dem Katalog.
Gelbe Felder sind Ihre. Alles andere ist gesperrt und kann beim Kopieren nicht kaputtgehen.
Das Angebotsblatt ist fertig eingerichtet auf A4 hoch. Drucken oder als PDF speichern.
Ob Sie 5 oder 45 Positionen kalkulieren: Zwischen der letzten Zeile und der Angebotssumme bleibt keine Lücke. Der Druckbereich wächst und schrumpft mit. Kein Ausblenden, kein Nachjustieren.
Menge vergessen? Leistung passt nicht zur Kategorie? Stundensatz gelöscht? Dann steht im Angebot ein roter Balken und der Summenblock wird rot hinterlegt. Kein fehlerhaftes Angebot verlässt versehentlich das Haus.
ACHTUNG – NICHT VERSENDEN: 1 Position mit Fehlerhinweis, 0 ungültige Kalkulationsparameter
Lohnstunden gesamt, Netto-Umsatz je Stunde, Material- und Lohnanteil, Umsatz nach Kategorie. Zahlen, die im Angebot nicht auftauchen, die Sie aber brauchen, um zu wissen, ob sich der Auftrag lohnt.
Kein Umsatzsteuerausweis nach § 19 UStG
Einmalig — kein Abo
Sofort-Download nach Kauf
Nur für Gewerbetreibende
Vermutlich eine, in der beim Kopieren einer Zeile die Formeln verrutschen und die kein fertiges Angebot ausgibt. Hier sind alle Formelzellen gesperrt, und das Angebot entsteht von selbst.
Sollen sie auch nicht. Die Werte sind ein Startpunkt. Sie tragen im Blatt Stammdaten Ihre eigenen Einkaufspreise und Montagezeiten ein — einmal. Danach rechnet jedes weitere Angebot mit Ihren Zahlen.
Sie tragen in gelbe Felder ein und wählen aus Dropdowns. Mehr nicht. Die Kurzanleitung liegt im ersten Blatt, und im Paket ist eine ausgefüllte Musterdatei zum Anschauen.
Nein. Eine .xlsx-Datei, einmal zahlen. Läuft in Excel 2016 und neuer, in Microsoft 365 und in Excel für Mac. Keine Makros, keine Anmeldung, keine Cloud. Die Datei gehört Ihnen.
Ja. Im Angebotsblatt ist oben rechts ein Feld dafür vorgesehen. Bild einfügen, fertig — der Blattschutz muss dafür nicht aufgehoben werden.
Laden Sie vorher die kostenlose Testversion. Zehn Positionen, gekürzter Katalog, alles andere funktioniert vollständig. Wenn Sie damit klarkommen, kommen Sie auch mit der Vollversion klar.
Wenn Sie bereits mit einer Branchensoftware arbeiten, die Aufmaß, Zeiterfassung und Rechnungsschreibung abdeckt, brauchen Sie das hier nicht. Das Meisterblatt ist für Betriebe, denen so eine Lösung zu teuer, zu träge oder schlicht zu viel ist — und die trotzdem sauber kalkulieren wollen statt zu schätzen.